1, 2, 3 – Werdau ist dabei! Spannender Saisonauftakt der Kinderliga in Chemnitz. Am vergangenen Samstag fiel für die U11-Judoka des JSV Werdau der Startschuss in die dritte Saison der Kinderliga. Unter der Leitung der Trainerinnen Dajana Müller und Anna-Maria Sachse reiste die Mannschaft hochmotiviert nach Chemnitz – im Gepäck eine Mischung aus Vorfreude und gespannter Nervosität. Ein Team wächst über sich hinaus. Die Herausforderungen waren groß: Die Mannschaft bestand zur Hälfte aus Neulingen, die erst seit wenigen Monaten auf der Matte stehen. Zudem mussten kurzfristige krankheitsbedingte Ausfälle kompensiert werden. Doch die jungen Talente zeigten von der ersten Minute an Mut, Kraft und taktisches Geschick. Zwischen Jubel und der einen oder anderen Träne der Enttäuschung lagen oft nur Sekunden.
Krimi auf der Tatami; der Kampftag glich einer Achterbahnfahrt der Gefühle:
Gegen CPSV I: Ein knapper Auftakt. Trotz starker Einzelleistungen mussten sich die Werdauer mit 3:4 geschlagen geben.
Gegen CPSV/Lok: Hier platzte der Knoten! Mit einem 4:3-Sieg sicherten sich die Sportler die ersten wichtigen Mannschaftspunkte der Saison.
Gegen CPSC Budo: Beflügelt vom Erfolg zeigten die Kinder eine geschlossene Teamleistung. Jede Aktion auf der Matte wurde vom Mattenrand lautstark bejubelt, was in einem verdienten 5:2-Sieg resultierte.
Gegen Rochlitz/Freiberg: Im letzten Duell des Tages wuchsen die Judoka noch einmal über sich hinaus. In einem packenden Finale hieß es am Ende jedoch unglücklich 3:4 gegen Werdau. Besonders bitter: Erst nach dem letzten Kampf erfuhren die Kinder, dass ein Sieg in dieser Begegnung sogar den Tagessieg bedeutet hätte. So eng liegt Freud und Leid im Sport beieinander.
Blick nach vorn: Finale in Freiberg Mit einem starken 4. Tabellenplatz im Rücken blicken die Trainerinnen und Sportler zuversichtlich auf den zweiten Kampftag am 26. April in Freiberg. Bis dahin wird im Training fleißig an den Techniken gefeilt, bevor es in die letzten Begegnungen und die direkten Platzierungskämpfe geht.
Für den JSV Werdau standen auf der Matte: Linus Dreessen, Hermine Heß, Christoph Franz, Rani Bououn, Leni Wunschel, Ben Müller, LucaMöser, Magnus Winkler, Leon Mocker, Alexandra Goßler und Zoey Strauß
Beim Besuch in Thüringen trafen sich die Spitzenvereine der Region und zeigten ihr enormes Potential. Was als Aufbau für die Meisterschaften der U13 oder als die ersten Schritte auf der Judomatte geplant war, gestaltete sich als große Herausforderung für unsere 7 Werdauer Judokas.
Einen tollen nächsten Schritt vollzog Svenja Notroff als Jüngste. Bisher schaffte sie immer nur den 3. Platz in ihren Wettkämpfen. Trotz einer kleinen Blessur am Fuß bei der Erwärmung ging nichts mehr schief. Ohne Niederlage schaffte sie es ins Finale, doch ihr Gegner zeigte sehr viel Routine. Er brauchte die ganze Kampfzeit und Svenja war trotz Niederlage, glücklich mit Silber um den Hals.
Bei Kira Müller, Alex Böttger und Luis Liebold war der Start mit Siegen gelungen. Kira ging sogar als Gruppenerste in das Halbfinale. Luis und Alex schafften trotz einer Niederlage die Finalrunde. Leider mussten sich alle 3 mit Bronze begnügen.
Laura Dreessen, Sophia Böttger und Anton Ruderisch hatten in ihren Gruppen jeweils die späteren Gewinner und so eine harte Auslosung zu verkraften. Sie hatten keinen Chance um Medaillen kämpfen zu können.
Am Wochenende trafen sich über 600 Sportler im sächsischen Freital. Die Werdauer starteten am Sonntag. Mathew Schlüter und Tom Mocker starten bei den U15er. Dabei gelang Mathew ein perfekter Start und er siegte in jedem Kampf vorzeitig. Im Finale ging es über die volle Zeit. Gold war der gelungene Abschluss.
Im zweiten Teil nahmen die U18er ihren Kampf auf. Malte Preuschoff startete mit einem Sieg, alle anderen mussten den langen Weg über die Hoffnungsrunde einschlagen. Nur Luca Liebold und Gabriel Schneider schafften es am Ende um Bronze zu kämpfen. Gabriel blieb im entscheiden Kampf siegreich und sicherte sich die Medaille. Luca musste den intensiven Kämpfen zuvor Tribut zollen. Der 5. Platz ist eine gute Leistung.
Alle anderen, neben Malte und Tom, Stanislav Tokariev, Kirill Barannik und auch Anastasia Liakh hatten am Ende einen gebrauchten Tag mit vielen Ansätzen fürs Training. Es war in der Auswertung eine Verkettung von Unerfahrenheit, Unwohlsein und einer intensiven Klassenfahrtswoche.
Am vergangenen Samstag nahmen rund 22 Vereine am traditionellen Vogtlandpokalturnier des IPPON Rodewisch teil. Darunter Teilnehmer aus Polen und zehn Sportler des JSV Werdau. Es wurde in kleinen 3-5 Gruppen gekämpft, so konnte jeder sein bisheriges Können auf der Matte präsentieren, erste Erfahrungen sammeln und sich am Ende mit einer begehrten Medaille und Urkunde belohnen.
Gerade für Einsteiger ist dieses Turnier immer sehr begehrt, so auch für die Geschwister Linus und Luisa Dreessen. Beide waren von Anfang an hochmotiviert und zeigten was in ihnen steckt, Linus konnte in der U9 gleich den 1. Platz belegen und Luisa freute sich nach zwei Siegen und zwei Niederlagen über die Bronzemedaille.
Weiterhin sicherte sich in der U9 Christopher Franz und Makar Liakh die Goldmedaille und die Bronzemedaille ging an Karlotta Knoth und Hermine Heß.
In der U11 erkämpfte sich Alexandra Goßler den 1. Platz und Zoey Strauß in der selben Gruppe erreichte den 2. Platz.
Weiterhin belegte Sophia Böttger den 2. Platz und Leni Wunschel den 4. Platz.
In der Vereinswertung erreichte der JSV Werdau den 3. Platz.
Traditionell startete der JSV Werdau wieder beim, mit 350 Judokas aus knapp 50 Vereinen, stark besetzten Turnier in Riesa.
Am Vormittag gingen Kira Müller, Anton Ruderisch und Luis Liebold auf die Tatami. Alle starteten denkbar unglücklich mit Niederlagen.
Luis wendete das Blatt, als er den bisher Besten von der Matte fegte und noch einen weiteren Sieg hinzufügte. Der 3. Platz war eine tolle Anerkennung für eine furiose Aufholjagd.
Kira schafft es in der Hoffnungsrunde mit Siegen bis zum Kampf um Bronze. Doch durch eine Unachtsamkeit in ihrer starken Bodenaktion ging der Sieg überraschend an die Gegnerin.
Anton kämpfte ebenfalls stark in der Hoffnungsrunde. Er konnte sich allerdings dafür nicht belohnen und schied aus.
Am Nachmittag wurde es noch intensiver Mathew Schlüter, Tom Mocker und Malte Winkler griffen in das Geschehen ein. Mathew startete etwas holprig in seine ersten beide Kämpfe, trotzdem besiegte er seine Gegner am Ende klar. Im Halbfinale zeigte er dann seine ganze Klasse und behielt die Nerven. In der letzten Sekunde des Kampfes, siegte er in Führung liegend sogar auf Ippon. Im Finale merkte man ihm die vielen Kämpfe an, an diesem Tag musste er die Niederlage akzeptieren. Sein 2. Platz lässt auf ein tolles Judojahr hoffen.
Tom startete mit einer Niederlage gegen den späteren Sieger. Er ließ keinen Zweifel aufkommen, dass er sich viel vorgenommen hatte. Mit nachfolgenden klaren Siegen, konnte er auf Bronze hoffen. Im entscheidenden Kampf setzte er alles toll um und krönte die Leistung mit einer spektakulären Technik.
Bei Malte lief es nicht so gut. Seinen letzten Kampf hielt er bis zum Schluss offen, er versuchte immer wieder seine Techniken umzusetzen. Doch leider schied er vorzeitig aus.
Beim traditionellen Faschingsturnier der Männer und Frauen in Auma waren am Samstag 3 Sportler vom JSV Werdau am Start. Insgesamt zeigten die 86 Starterinnen und Starter aus 31 Vereinen tolle Leistungen.
Stanislav Tokariev wollte sich als Jüngster, dass erste Mal bei den Männern beweisen. Er zeigte eine starke Leistung, mit dem 5. Platz kann er zufrieden sein.
Die schon routinierten Männer, Christian Hendel und Heiko Köcher, zeigten gute Leistungen und abwechslungsreiche Kämpfe.
Heiko krönte seinen 1. Platz in der Ü55 mit einem spektakulären Opferwurf.
Christian startet in zwei Altersgruppen und belegte bei den jungen Männern den 3. Platz, bei den Oldies musste er sich mit dem 5. Platz begnügen.
In Oranienburg startete Malte Preuschoff ungewöhnlich bei den unter 16 Jährigen. Es waren neben 9 Bundesländern, vorrangig aus dem Osten und den Küstenländern, auch Vereine aus Polen und Tschechien vertreten. Über 600 Sportler fanden den Weg auf die Tatami oberhalb Berlins und zeigten hochklassigen Judo. In seinem ersten Kampf, zeigte er mit viel Überblick seine ganze Erfahrung und gewann souverän. Danach trat er gegen den späteren Finalisten aus Berlin mutig auf. Er ließ sich auch durch einen Rückstand nicht beeindrucken und glich aus. Sekunden vor Schluss riskierte Malte zu viel. In der anstehenden Hoffnungsrunde traf er auf einen tschechischen Vertreter. Dieser setze seinen Körper clever ein, verhinderte so Maltes ständige Angriffe und eine kleine Fusstechnik besiegelte die unglückliche Niederlage. Auch wenn die persönliche Belohnung ausblieb, war es eine gute Leistung und eine tolle Erfahrung für Malte.
Alle bestanden!!!!
Ein Dank an alle Trainer und Unterstützer!
Der Judo Sport Club Saalfeld e.V. richtete am Samstag für die Ü30 der Männer und Frauen die Thüringer Landesmeisterschaften und für die U30 bzw. U21 ein Pokalturnier aus. Über 100 Judoka sind von nah und fern angereist, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Fünf Wettkämpfer aus Werdau gingen an diesem Tag an den Start und holten insgesamt sieben Medaillen.
Christian Hendel und Dajana Müller zeigten ihre volle Motivation und starteten in ihrer Gewichtsklasse sowohl in der Ü30 als auch U30. Enthusiastisch zeigten sie sich auch auf der Matte: Im 5er Pool der Ü30 konnte sich Christian den dritten Platz sichern und hielt auch seinem Gegner aus der U30 lange stand. Dajana absolvierte innerhalb kürzester Zeit sechs Kämpfe, von denen sie zwei gewann. Lange führte sie in einem Kampf der U30 mit Waza-ari, wurde jedoch in den letzten 10 Sekunden von ihrer Gegnerin bezwungen. Beide Judoka räumten jeweils mit einer Bronze- und Silbermedaille ab.
In der Ü55 vertrat Heiko Köcher den JSV Werdau im Modus best of three und kann sich nach zwei intensiven Kämpfen über Silber freuen.
Auch Thomas Pfeiffer und Larissa Balk können zufrieden sein: Sie haben in ihrem 3er Pool jeweils einen Kampf gewonnen und sicherten sich so die Silbermedaille.
Eine volle Hütte präsentierte der JC Jena, auf 5 Matten, in zwei Hallen und 800 Starter. Mittlerweile ist dieser Termin fest in unserem Kalender eingetragen. Mit kurzer Anreise sich mit starker Konkurrenz aus dem In- und Ausland zu messen ist hier Besonders. Ingesamt gingen 8 Sportler aus Werdau auf die Tatami. Mit 5 Medaillen können die Trainer sehr zufrieden sein.
Unter den kleinsten ging Makar Liakh als Jüngster an den Start. Von seinen 3 Kämpfen konnte er einen gewinnen. Das reichte nicht für die Finalrunde.
Mit dem gleichen Vorrundenergebnis konnte Ben Müller in die Runde der letzten 4 einsteigen. Doch die Hürde gegen den späteren Sieger war dann zu hoch.
Alexandra Goßler setzte sich in der Vorrunde durch, das Halbfinale verlor sie ebenso gegen die spätere Siegerin.
Ben und Alexandra werden einen schönen Platz für ihre Bronzemedaille finden.
Hoffnungsvoll ging das Trio Mathew Schlüter, Tom Mocker und Malte Winkler in ihre letzte Saison als Jahrgangsälteste der U15, alle haben sich für dieses Jahr viel vorgenommen. Mathew trat überzeugt auf, von den 4 Kämpfen ging nur einer knapp verloren. Ein Kampf in der Verlängerung konnte er noch knapp retten, die anderen Gegner beherrschte Mathew. Silber ist ein super Einstand in das Jahr.
Tom musste im ersten Vergleich gegen den späteren Sieger ran. Der Abendsberger war an dem Tag zu stark. Die Hoffnungsrunde ging mit 2 Siegen gut los, doch es reichte nicht um entscheidend um Bronze zu kämpfen. Der 7. Platz wird Ansporn im Training sein.
Malte kam in seiner riesigen hochkarätigen Gewichtsklasse nicht gut in Tritt und verlor beide Vergleiche.
Am Sonntag starteten Kira Müller und Johannes Pampel in der U13, auch sie haben sich dieses Jahr viel vorgenommen. Kira gestaltet die Vorrunde ausgeglichen und setzte sich bis zum Halbfinale durch. Dort konnte sie den Kampf, gegen ihre Langzeitgegnerin aus Jena, lange offen halten. Nur Sekunden vor einem hoffnungsvollen Kampfrichterentscheid, verlor Kira durch eine Unaufmerksamkeit.
Johannes beendete die ersten drei Kämpfe in einer vollen Gewichtsklasse, als souveräner Sieger. Sein Gegner aus Erlangen stellte ihm erst hier ein Bein zum erhofften Finale. Johannes ging im abschließenden Kampf konzentriert und siegreich vor.
Beide können mit Bronze im starkem Teilnehmerfeld sehr zufrieden sein.
Die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft startete am Samstag mit der Bezirksmeisterschaft in Chemnitz. 100 Sportler trafen sich zur Meisterschaft.
Hier wollte Anastasia Liakh auch dieses Jahr wieder Akzente setzen. Mit dem Titel Sportlerin des Jahres 2025 startet sie hoffnungsvoll in die Saison. Für Malte Preuschoff war es die erste Hürde in einer neuen Altersklasse. Luca Liebold wollte dieses Jahr länger die Qualifikation bestimmen. Alle 3 schafften es durch sehenswerte Siege oder Kämpfe mit Verlängerung, bis ins Halbfinale. Nasti und Luca besiegten ihre Gegner sehenswert. Erst im Finale endet ihre Siegesserie. Für Luca besonders ärgerlich, da Sekunden vor Schluss entscheidend in seinen Kampf eingegriffen wurde. Mit jeweils Silber warten gute Startplätze bei der Landesmeisterschaft. Malte musste sich mit einem hochgehandelten Chemnitzer messen, der sich in seiner letzten Saison, voll auf die Deutsche Meisterschaft konzentrierte. Es war eine absehbare Niederlage trotz starker Angriffe. Leider verlor Malte auch den Kampf um Bronze.
Helena Pampel zeigte sich mutig bei ihren Kämpfen, sie wurde belohnt mit Bronze und kann weitere Erfahrungen bei der Landesmeisterschaft sammeln.
Nach dem Nikolausturnier ist traditionell eine Woche danach auch der Jahresabschluss für das Kalenderjahr und die Mitgliederversammlung des JSV Werdau. Es ist die Zeit Danke zu sagen, an die Sponsoren, Eltern und an alle Unterstützer in unserer täglichen Arbeit. Dabei wurden Connor, Mika und Luca für ihre Trainerarbeit mit den Kindern mit einem Sachpreis geehrt. Familie Mittag erhielt für den Imbiss jeweils ein Vereinsshirt für ihr Team. Es gab Essen und Trinken und einen Fitness- und Spaßparkour in der Turnhalle, hier kamen alle nochmal gut ins Schwitzen. Die Größeren durften ihr Judowissen testen, dabei hielt sich Dajana fehlerfrei. In den Altersklassen wurden die besten Kämpfer geehrt. Zum ersten mal überhaupt konnte unser Heiko „nur“ seine Altersklasse der Ü15 gewinnen, gefolgt von Nasti und Dajana. In der U15 wurde Malte nicht nur in seiner Altersklasse der Beste, sondern auch der Beste im Verein. Ihm auf den Fersen waren Tom und Mathew. Bei der U13 gewann Kira, vor Luis und Johannes. Bei den Kleinen in der U11 setzten sich eher die Jüngsten stark in Szene hier gewann Ben vor Leni und Sophia. Alle bekamen einen kleinen Pokal mit zwei Judokämpfern für ihre Sammlung.
Die Mitgliederversammlung war gut besucht. Carsten Müller als Präsident begrüßte alle Mitglieder und Eltern, Anja Mocker als Schatzmeisterin legte die Zahlen vor. Es wurde eine positive Bilanz der Arbeit gezogen. Es gab Ausblicke über Anschaffungen im nächsten Jahr und es wurden schon andere Höhepunkte angekündigt. Applaus gab es für die Entscheidung des Stadtrates den Kinder- und Jugendsport weiterhin zu unterstützen. Trotzdem sah sich der Vorstand in der Pflicht, die Beitragsordnung zu ändern. Es werden ab 2026 die Abgaben für den Judoverband Sachsen, den Landessportbund und dem Kreissportbund vom Beitrag entkoppelt. Das heißt für jedes angemeldete Mitglied, eine jährliche zusätzliche Abgabe auf den (unveränderten) Mitgliedsbeitrag von z.Z. 31€. Diese Abgabe wird jährlich an die Forderungen der Verbände angepasst. Für passive Mitglieder entfällt diese Abgabe. Nach diesen Stunden von Sport, Spiel und Ehrungen, gab es auch immer wieder besinnliche Momente. Mathilda, Luca und Leni zeigten einmal mehr, dass Judokas auch kreativ sein können. Sie sangen schöne und lustige Weihnachtslieder. Vielen Dank für diese tollen Momente.
(In der letzten Schulwoche findet das Training bis zum 17.12 wie gewohnt statt. Ab 5.1.26 starten wir wieder mit dem Training.)
Der Vorstand wünscht allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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